Schröter, Heinrich

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Heinrich Schröter

Geboren 1917 in Westpreußen. Besuchte Gymnasium und Verwaltungsschule, war danach von 1938 bis 1945 Soldat. Von 1948 bis 1965 Journalist in Hessen, Rheinland-Pfalz und Württemberg, von 1965 bis 1978 Redakteur der Deutschen Presseagentur in Frankfurt am Main. Lebt seit 1979 als freier Autor in Wiesbaden. Schreibt Aphorismen, Epigramme, Gedichte, Kurzprosa, Feuilletons und Features. Veröffentlichte literarische Beiträge in zahlreichen Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien sowie fünf populärwissenschaftliche Schriften. Kam mit Lyrik und Kurzprosa in Rundfunksendungen und Literaturtelefonen zu Wort, war bei mehreren Autorenwettbewerben erfolgreich.

Bücher des Autors: 17 Bände Lyrik und Kurzprosa

Leider verstarb der Autor 2010

Bücher des Autors beim Zwiebelzwerg Verlag

In diesem Band stellt der Wiesbadener Autor rund 200 ``Hauptsätze`` vor: Aphorismen und Anmerkungen, Thesen und Epigramme, Gedankensplitter, Leitsätze und Lebensworte.
Diese ``Kürzesttexte`` sind nicht nur zum Lesen gedacht, sondern auch zum Nach- und Weiterdenken und zum Fort- und Gegenschreiben.
Der Band ist illustriert von Heike Laufenburg.

Der in sechs Teile gegliederte Buchzyklus enthält die literarische Lebensbilanz des 88jährigen Autors. Themen sind die großen Fragen unseres Jahrhunderts und des Lebens überhaupt.
Auf die Zeit- und Gesellschaftskritik folgen die sehr persönlichen Texte, doch keine Monologe, sondern Gespräche mit dem Leser. Die stilklare Biografiepoesie zielt “durch das Nadelöhr des Ich hindurch ins Allgemeine” (Hilde Domin).
“Schröter ist ein tiefsinniger Schriftsteller, ein visionärer Dichter”, urteilt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Mieder, Professor für Germanistik an der Universität Vermont (USA).

In einer zweiten Auflage wurde der Band um weitere Texte bereichert, so dass das Werk nun einen endgültigen Abschluss erhält.

Ein attraktive Poesiepaar “umarmt” Sie hier : Das Hör- und Lesebuch mit Liebesgedichten, die ein neunzigjähriger Autor sein langes Leben lang geschrieben hat.

Hören und lesen
lesen und hören SIE
diese wundervollen Liebesbekenntnisse
gesprochen von der Tochter des Autors.

Lyrik von hohem Rang

KARL KROLOW, von 1972 bis 1975 Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt, bescheinigt Schröters Gedichten “Treffsicherheit, Nachdrücklichkeit und Schönheit”. Es handele sich um sensible Postulate, sehr persönliche Texturen, urteilte Krolow in der Frankfurter Zeitschrift DER LITERAT

Die Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT nannte Schröters von der Gesellschaft hessischer Literaturfreunde 1988 herausgegebenen Gedichtband “Glut und Asche” eine wichtige Neuerscheinung.

“Schröter veröffentlichte Lyrikbände voller Sensibilität, Gedichte des menschlichen Anstands.
FRANKFURTER NEUE PRESSE

“Schröter schreibte Gedichte, Epigramme, Aphorismen, die eingängig und leicht nachvollziehbar sind. Packender dann die wie in Gebetsform gepressten Verse, die der humanistisch gefärbten Einstellung des Autors entsprechen.” WIESBADENER TAGBLATT

“Schröters Gedichte nehmen sofort gefangen und lassen nicht mehr los. Sie faszinieren durch die Präzision des Ausdrucks, rationale Klarheit und sprachliche Schönheit. Ja, sie sind schön, diese erfahrenen und erlittenen Gedichte.” WIESBADEN INTERNATIONAL

“In seinem neuen Gedichtband ‘Sturm und Stille’ legt Schröter eine Auswahl aus seinem lyrischen Schaffen als Resümee eines halben Jahrhunderts vor.”
Schweizer Literaturmagazin SCRIPTUM

“Schröter ist ein tiefsinniger Schriftsteller, ein visionärer Dichter. Überall spürt man in seinen Texten große Menschenkenntnis und ein tiefes Verständnis für die Problematik des Menschseins in der Moderne.”
WOLFGANG MIEDER, Professor für Germanistik und Volkskunde an der Universität Burlington (Vermont/USA).

 

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